Auch heute noch beliebt: Kinderfiguren von gestern!

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Günter Kastenfrosch, die Tigerente oder Pumuckl: manche Kinderfiguren verlieren auch nach Jahren nicht ihren Charme und begeisterten sowohl die Kinder der Generation 1980 als auch die Kinder von heute. Von Becher bis Lätzchen gibt es fast alles mit beliebten Aufdrucken von altbewährten Figuren.

Längst sind Janosch und Co. nicht mehr nur in Kinderbüchern zu bewundern, sondern tummeln sich in allen möglichen Spielzeugvarianten im Kinderzimmer. Besonders als Geschenk eignen sich die traditionellen Kinderfiguren, weswegen im Folgenden die Beliebtesten vorgestellt werden.

Janosch, Tigerente und Co.

Bereits Ende der 70er Jahre entstanden die bekannten Figuren rund um die Tigerente. Unter dem Pseudonym Janosch erschuf der Autor seine populärsten Figuren Schnuddel und die Tigerente. Zusammen mit dem Tiger und dem Bären gehen sie in „Post für Tiger“ und „Oh, wie schön ist Panama“ auf Abenteuer. Im Jahre 1985 und 1989 wurden seine Geschichten schließlich als „Janoschs Traumstunde“ für das Fernsehen produziert.

Die Tigerente von Janosch kennt jedes Kind

Ebenfalls beliebt bei den Kindern ist Günter Kastenfrosch, der die Tigerente oft hinter sich herzieht und sie über alles liebt. Sie ist zwar nur aus Holz, doch für Günter ist sie etwas ganz Besonderes. So feierte die Tigerente bereits ihren 30. Geburtstag und rollt noch immer durch Kinderträume. Wer möchte, kann zu Weihnachten Tigerente und Janosch verschenken – ob in der Form eines Puzzles oder eines Kinderbuchs. Schließlich bringen die Charaktere aus Janosch’s Welt Kinder auch heute noch zum Lachen.

Der Klabauter mit dem roten Haar


Der kleine, freche Pumuckl dürfte ebenfalls bei Kindern als auch bei Erwachsenen bekannt sein. Bereits im Jahre 1961 wurde der kleine Kobold erstmals von Ellis Kaut für eine Hörbuchspielserie des „Bayerischen Rundfunks“ erfunden. 1982 schaffte der kleine Pumuckl es dann als Spielfilm auf die Kinoleinwand. So wie ihn Kinder und Erwachsene kennen, wurde er als Zeichentrickfigur in eine reale Umgebung hineinkopiert, was den Charme der Serie ausmachte. Jene folgte direkt nach dem Kinofilm und machte Meister Eder und seinen Klabauter deutschlandweit berühmt.

Insgesamt entstanden so stolze 52 Folgen, die über zwei Staffeln verteilt wurden. Die dritte Staffel, die deutlich später im Jahre 1999 erschien, konnte bei Weitem nicht an den Erfolg der ersten Staffeln anknüpfen. Dennoch ist Pumuckl nach wie vor ein Kinderliebling. So bleibt der Kobold auch Jahre nach den ersten Zeichnungen in Theaterstücken und Aufführungen erhalten. Beispielsweise zeigt das St. Pauli Theater in Hamburg bis zum 23. Dezember noch das Stück „Meister Eder und sein Pumuckl“ und begeistert damit Groß und Klein.

„Aber wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!“

Ein wahrer Klassiker, der in keinem Kinderbuchregal fehlen darf, ist das Werk „Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen“ von Wilhelm Busch. Jenes Bilderbuch wurde bereits im Jahre 1865 erstveröffentlicht und dennoch hat die Bildergeschichte bis heute nicht an Charme verloren und begeistert die Kleinen mit Reimen und lehrreichen Geschichten. Jene sind sehr konservativ, aber dennoch unterhaltsam. Letztendlich transportieren sie eine Moral und zeigen auf, was mit unartigen Kindern passieren kann.

Max und Moritz der Kinderbuch-Klassiker

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