Kinderpilot.de - Artikel zum Thema Freizeit
Ostereierfarben nicht gesundheitsschädlich
Wer es zu Ostern bunt mag, muss sich keine Sorgen machen: Die zehn Eierfarben und -stifte, die die Stiftung Warentest für die April-Ausgabe von „test“ untersuchte, waren alle unbedenklich. Enttäuschend war höchstens mal das Färbeergebnis.
Brandgefahren im Kinderzimmer
Brandgefahren im Kinderzimmer werden oft unterschätzt – dabei ist ein Feuer im Kinderzimmer rasend schnell entfacht: Schon der Funke einer Wunderkerze genügt, um etwa ein Kinderspielhaus oder ein Kuscheltier in Brand zu stecken. Ein Feuer findet dann gerade im Kinderzimmer schnell viel Nahrung, denn Spielzeuge aus Kunststoff, aber auch Matratzen oder Polster- und Gardinenstoffe brennen leicht und besonders lange. Sie entwickeln dabei einen so starken Rauch, dass nur maximal vier Minuten Zeit bleiben, um das brennende Zimmer heil zu verlassen.
Ertrinken bei Kindern zweithäufigste Todesursache
Ob am heimischen Baggersee oder im Strandurlaub – Sommerzeit ist Badezeit. Doch gerade für kleine Wasserratten birgt das Badevergnügen viele Gefahren. Bei Kindern im Vorschulalter ist Ertrinken die zweithäufigste unfallbedingte Todesursache. So kann bereits das Planschbecken im Garten zum Risiko werden. Denn schon eine Wassertiefe von nur zehn Zentimetern ist für Kleinkinder eine tödliche Gefahr. Insgesamt kommen in Europa jedes Jahr mindestens 30.000 Menschen bei Badeunfällen ums Leben – die Zahl der “Beinahe-Ertrinkungsunfälle” liegt sogar noch bis zu zehnmal höher, warnen Experten vom Deutschen Ring.
Fahrradkindersitze und Kinderanhänger
Kindersitz und Fahrradanhänger – diese Möglichkeiten gibt es, um den Nachwuchs beim Radfahren mitzunehmen. Für längere Ausflüge bieten sich Anhänger an. Kindersitze eignen sich für kurze Strecken und im Stadtverkehr.
Kinderfahrräder: Von klein auf in die Pedale treten
Der Fahrradkauf für das Kind will wohlüberlegt sein. Denn Sicherheit geht vor – besonders im Straßenverkehr. “Viele Verkäufer versuchen, den Kunden mit der Marke des Rads oder der Bauteile zu überzeugen. Wichtig ist jedoch auch, die Funktionalität genau zu begutachten”, weiß Rainer Grünbaum von TÜV Rheinland LGA. Als Sachverständiger prüft er Zweiräder und vergibt das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.
Kinderfahrzeuge: Sicherheit für kleine Flitzer
Ob Laufrad, Bobby-Car oder Roller, mit dem richtigen Fahrzeug können Kinder endlich mit ihren Eltern Schritt halten. Das nutzen sie natürlich aus und fahren oft mit einer beachtlichen Geschwindigkeit über Hof und Straße. Umso wichtiger, dass Eltern beim Kauf der Gefährte immer zuerst an die Sicherheit ihres Kindes denken. “Zwar gehören Stürze und kleine Schrammen bei den ersten Fahrversuchen dazu. Ernsthafte Verletzungen lassen sich aber vermeiden, wenn die Fahrzeuge dem Alter und der Größe des Kindes angepasst sind”, sagt Karlheinz Hieronymus. Der Fachmann nimmt Spielzeuge im Auftrag von TÜV Rheinland …
Wasserspielzeug: Schwimmhilfen nur unter Aufsicht benutzen
Kinder mit Schwimmhilfen nicht ohne Aufsicht ins Wasser lassen / Auf GS-Zeichen achten / Ventile mit Rückschlagkappe bieten Sicherheit
Luftmatratzen, Schwimmreifen und aufblasbare Tiere wie Krokodile, Delfine oder Enten gehören in der Sommerzeit einfach mit an den Badesee. Vielerorts scheint ein ganzer Schwimmtier-Zoo auf dem Wasser zu treiben. Doch Vorsicht: “Eltern müssen sich darüber im Klaren sein, dass die bunten Gummigefährten sich nicht als Schwimmhilfen ihrer Kinder eignen”, betont Karlheinz Hieronymus von TÜV Rheinland LGA. Er prüft Wasserspielzeug und Schwimmhilfen und verleiht das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.
Die Gefahr bei Wasserspielzeug: Der …
59 Prozent verbringen den Sonntag am liebsten mit der Familie
Im Backofen brutzelt der Braten, und nachmittags kommt Oma Berta zum Kaffeetrinken – so sahen Sonntage früher aus. Und heute? Dies wollte die Zeitschrift ELTERN FAMILY wissen und befragte für ihre Mai-Ausgabe 1726 Schüler im Alter von neun bis 19 Jahren.
Auto-Kindersitz – wie den richtigen Sitz finden?
Die Suche nach dem richtigen Auto-Kindersitz – das haben viele Eltern leidvoll erfahren – ist eine Wissenschaft für sich. Die anderen Mütter und Väter, die noch immer nach ihm suchen, lesen am besten die Tipps in der neuen ELTERN (Ausgabe 10/2007).
