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Artikel zum Thema Gesundheit

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Gefährliche Reinigungsmittel im Haushalt

Handelsübliche Reinigungsmittel im Haushalt enthalten je nach Anwendungsbereich gesundheitsschädliche Stoffe. Gefahrstoffe befinden sich zunehmend auch in vielen Putz- und Desinfektionsmitteln, Abflussreinigern, Lacken, Farben, Sprühflaschen und Sprays. Eltern sollten daher die Herstellerhinweise auf den Packungen beachten und die Gefahrstoffe für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Kuren für Mütter – Wunsch- und Wahlrecht

Immer wieder werden Mütter von ihrer Krankenkasse aufgefordert, eventuelle Mehrkosten für die Mutter-Kind-Kurmaßnahme in ihrer Wunschklinik selbst zu übernehmen. Dieses Verfahren entspricht nicht den gesetzlichen Bestimmungen, berichtet das Müttergenesungswerk.

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Bei gewöhnlichen Hausmücken wirken die meisten Mückenmittel zuverlässig, bei Malaria- und Gelbfiebermücken klappt das nicht so oft. Einige Mückenmittel sind sogar völlig wirkungslos. Die Mücken attackieren dann schnell und heftig. Ob Spray, Gel oder Lotion – von den 21 getesteten Mückenmitteln zum Einreiben bieten nur sieben einen effektiven Schutz vor den Plagegeistern. Insgesamt reichten die Ergebnisse der Zeitschrift test von „Gut“ bis „Mangelhaft“.

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Generation Stubenhocker: Kinder und Jugendliche bewegen sich zu wenig

Kinder und Jugendliche in Deutschland bewegen sich zu wenig. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach sind zwei von drei Kids an einem gewöhnlichen Schultag höchstens eine Stunde lang in Bewegung. Lediglich jeder Fünfte ist täglich ein bis zwei Stunden körperlich aktiv und nur jeder Zehnte mehr als zwei Stunden.

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Wer es sich finanziell leisten kann, sollte eine Kinderinvaliditätsversicherung abschließen. Die zahlt, falls das Kind schwerbehindert werden sollte – egal ob wegen einer Krankheit oder eines Unfalls. Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrer Januar-Ausgabe zahlreiche Angebote geprüft.

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Endlich Nachwuchs! Mit der Geburt eines Kindes sind Paare plötzlich Familie und finden sich in einem komplett neuen Alltag wieder. Zu diesem Alltag gehören auch Unfallgefahren, an die man zuvor gar nicht gedacht hatte. Für Säuglinge stellen Verbrühungen, das Ertrinken und Stürze die größten Risiken dar.

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Erkältungsmedikamente können für Kinder riskant sein

Erkältungsmedikamente mit ätherischen Ölen sind für Kinder nicht immer geeignet. Eukalyptusöl und seine Zubereitungen sollten nicht im Gesicht von Säuglingen und Kleinkindern verwendet werden. Pfefferminzöl darf bei ihnen nicht direkt im Mund- und Nasenbereich oder auf dem Brustkorb aufgetragen werden. Es besteht das Risiko eines Krampfs der Atemwege, im Extremfall kann es zu Atemnot kommen.

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Mit Bauchschmerzen in die Schule?

Leistungsdruck, Streit mit Mitschülern und lange Schultage: Jedes zweite Kind ist von der Schule gestresst, jedes neunte steht sogar schon stark unter Druck. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK), für die das Forsa-Institut 1.000 Eltern zum Stresslevel ihrer Kinder interviewt hat. Die größten Stressauslöser sind demnach ein zunehmender Leistungsdruck und die Angst vor schlechten Noten, worunter jeder vierte Schüler leidet. Jeden Fünften stresst zudem, dass er sich von seinen Lehrern ungerecht behandelt fühlt und dass der Schultag zu lang ist. Die Folge: Viele Kinder kommen jeden Morgen …

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Alle 20 Minuten verunglückt auf deutschen Straßen ein Kind, meist auf dem Schulweg. Am größten ist die Unfallgefahr morgens an dunklen Wintertagen – dann verunglücken doppelt so viele Kinder wie in der Sommerzeit. Über die Hälfte der morgendlichen Schulwegunfälle passiert zwischen November und Februar, fast drei Viertel in der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März. Psychologin Inga Margraf von der Techniker Krankenkasse (TK) hat Tipps, wie Eltern ihre Kinder auf dem Winter-Schulweg schützen können.

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IKEA ruft den Kinderhochstuhl LEOPARD zurück. Nach mehreren Unfällen mit Kleinkindern wurde festgestellt, das die Einraststege zwischen Sitz und Rahmen Probleme machen. Dadurch kann der Sitz in schlimmsten Fall durch den Rahmen fallen. Kinder können sich durch einen Sturz Kopf- oder andere Verletzungen zuziehen. Auch besteht die Gefahr, das abgebrochene Einraststege von Kleinkindern verschluckt werden könnten.