P&G und REWE präsentieren „Die Schicksale der Kinder“ [Werbung]

Procter & Gamble und REWE haben vor einiger Zeit eine Hilfskampagne namens „Stück zum Glück“ initiiert mit dem Ziel, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Bangladesch zu verbessern.

Bangladesch ist das am dichtesten bewohnte Land der Erde und leider auch eines der ärmsten Länder der Welt. Trotz sehr fruchtbarer Böden gibt es große Ernteausfälle durch häufige Überschwemmungen. Politische Unruhen sind ein weiterer Grund für die Armut. Trotz Armutsbekämpfung in den letzten Jahren bleibt der Anteil der Menschen, die unterhalb der nationalen Armutsgrenze leben, immer noch sehr hoch (über 30%).

Den Straßenkindern in Bangladesch eine bessere Zukunft bieten

Die Firmen Procter & Gamble (P&G), REWE und die Kindernothilfe haben daher die Aktion „Stück zum Glück“ ins Leben gerufen. Damit soll den Straßenkindern in Bangladesch geholfen werden, immerhin rund 600.000 von ihnen leben in dem kleinen südasiatischen Staat. Neben dem Tod der Eltern sind viele von Ihnen von Zuhause geflohen und versuchen sich in den Großstädten irgendwie durchzukämpfen.

Im Rahmen der Spenden-Aktion können die Kunden, die bei REWE einkaufen, aktiv den Bau und den Unterhalt eines Kinderschutzhauses in Bangladesch unterstützen.

Mit jedem Kauf eines Artikels aus dem Sortiment von P&G (unter anderem Marken wie Pampers, Gillette, Always, Oral-B und Ariel) wird durch die beteiligten Firmen eine Spende getätigt. So soll eine Gesamtspendensumme von einer Million Euro zusammenkommen. Pro gekauftem P&G-Produkt unterstützen P&G und REWE die Kindernothilfe mit 0,01 € und garantieren damit die Gesamtspendensumme. Mit dem Geld soll der Bau und Unterhalt eines zusätzlichen Kinderschutzhauses in Bangladesch über insgesamt drei Jahre finanziert.



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„Stück vom Glück“ – Kinder sagen Danke!

Reza (12 Jahre) und Islam (9 Jahre) sind zwei ehemalige Straßenkinder, die im Schutzhaus wieder ein Zuhause, Geborgenheit und Freunde gefunden haben. In ihren jungen Jahren haben sie bereits Dinge erlebt, die kein Kind erlebt haben sollte. Ihre Schicksale stehen exemplarisch für das Schicksal vieler Kinder in Bangladesch.

Reza´s Mutter starb als er noch ganz klein war. Seine Vater verprügelte ihn oft und schrie ihn eines Tages an, er solle abhauen. Das tat er dann. Eine Zeit lang lebte er alleine auf der Straße, am Bahnhof, und verdiente sich mit Betteln ein bisschen Geld.  Eines Tages lernte ich er einen Mann kennen, der ihm vom Kinderschutzhaus erzählte. Hier lebt er seit über drei Jahren und es ist inzwischen sein neues Zuhause geworden. Sein Traum ist es, eines Tages vielleicht im Ausland zu studieren und dann als Sozialarbeiter anderen Menschen zu helfen.

Sein Freund Islam lebt seit 2 Jahren im Kinderschutzhaus. Aufgewachsen ist er in einem religiösen Internat, weil seine Mutter war zu arm, um ihn zu ernähren. Oft werden Kinder in diesen Internaten gequält und geschlagen. Eines Tages rannte Islam davon und gelangte nach Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs. Betteln, Flaschen sammeln und Drogen sind dort für die Kinder an der Tagesordnung.

Dieser Artikel wurde gesponsert von „P&G und REWE“.