Schulranzen im Test

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Schulranzen und Schulrucksäcke müssen nicht nur ansprechend aussehen. Sie sollten auch im Verkehr von weitem gut sichtbar sein. Sicherheit und schönes Design müßen sich dabei aber nicht ausschließen. Bei einem Test der „Stiftung Warentest“ von 12 Schulranzen konnten zumindest neun Ranzen-Modelle mit „gut“ abschneiden; nur zwei Schulranzen bekamen die Note „Mangelhaft“.

Sicherheit geht bei Kindern auf dem Schulweg vor. Deswegen gibt es auch für Schulranzen eine DIN-Norm. Schulranzen „nach DIN 58124“ besitzen Reflektoren und sind mit mindestens 20 Prozent fluoreszierenden Materialien versehen. Nur dann sind die Ranzen in der Dämmerung und Dunkelheit gut zu sehen.

Bei den Testsiegern ist das gegeben: Die Scout-Modelle Easy II und Maxi für jeweils 120 Euro konnten im Test in dieser Hinsicht überzeugen. Als bester Schulranzen schnitt in diesem Punkt aber das Modell „Schoolmate Safety XT“ von Jack Wolfskin für 110 Euro ab.

An fluoreszierenden Signalflächen wird oft gespart

Leider fielen zwei der getesteten Modelle negativ auf und wurden mit „mangelhaft“ augezeichnet. Die Ranzen von McNeill (Ergo-Light Compact) und hama (Step by Step) besaßen leider keine fluoreszierenden Signalflächen. Das ist auf dem täglichen Schulweg natürlich ein Risiko, denn Kinder werden so von den anderen Verkehrsteilnehmern wesentlich schlechter wahrgenommen als mit reflektierenden Zonen.

Nur unwesentlich besser und daher auch nur „ausreichend“ wurde der School-Mood Timeless II getestet. Dieses Ranzen-Modell besitzt äußerst schlechte Trageeigenschaften und ist zudem nicht wasserdicht. Ein kleiner Lichtblick: Im Gegensatz zum letzten Test vor drei Jahren fanden die Prüfer bei den Schadstoffprüfungen von Gurten und Griffen keinerlei Auffälligkeiten.

Den ausführlichen Test kann man auch im Internet unter der Internetseite von www.test.de nachlesen.

Schulranzen.net

Quelle: Stifung Warentest

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