Liebe statt Vorurteile: Danke Mama“ [Werbung]

Gesellschaftliche Stereotype und Vorurteile überwinden – welche Veranstaltung könnte das besser dafür stehen als die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang. Denn Sport kann viele Vorurteile abbauen, allerdings sind auch viele Sportler immer noch vielen diesen ausgesetzt. Ohne familiäre Unterstützung haben es gerade junge Athleten recht schwer.

Gegenseitiger Respekt und Toleranz sind ein entscheidender Faktor im Wettkampf. Doch viele Sportlerinnen und Sportler haben bereits in jungen Jahren mit Vorurteilen unterschiedlichster Art zu kämpfen – aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Einer aktuellen Umfrage des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zufolge sehen sich über die Hälfte (55 %) der Sportlerinnen und Sportler im Laufe ihrer Kindheit bzw. Jugend damit konfrontiert.


Mütter geben Rückhalt um Vorurteile zu überwinden 

Für jeden jungen Sportler ist daher die Unterstützung der eigenen Familie besonders wichtig. Häufig sind es die eigenen Eltern, die viel Beistand bieten und dabei helfen, Vorurteile zu überwinden sowie fest an das eigene Potenzial zu glauben.

Procter & Gamble (P&G) hat als weltweiter Partner des Internationalen Olympischen Komitees vor einiger Zeit die internationalen Kampagne „Danke Mama“ vorgestellt: #LiebeStattVorurteile soll ein klares Zeichen für die Vielfalt und Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft setzen. Unsere Mütter lieben uns, umsorgen uns, glauben an uns, unterstützen uns – egal was andere denken und sagen. 

Mit „Danke Mama“ unterstützt P&G dieses Credo und setzt sich für eine Welt ohne Vorurteile ein. In einem einfühlsamen Spot wird die bedingungslose Liebe von Müttern gewürdigt, mit der sie ihre Kinder vom ersten Tag an begleiten und ihnen helfen ihre Träume zu verwirklichen.

Vorurteile in der Gesellschaft abbauen

Auf der Website http://www.liebestattvorurteile.de/ erzählen unter anderem bekannte Sportler wie Carina Vogt, Felix Neureuther, Michelle Kwan, Zahra Lari und Mathilde Petitjean, wie Ihre Karriere begann und wie wichtig die Unterstützung ihrer Eltern  – vor allem der Mütter – dabei war.

Zahra Lari beispielsweise – die dreifache Nationale Meisterin der Vereinigten Arabischen Emirate und erste Eiskunstläuferin aus den VAE kennt nur zu gut die Vorurteile. Als erste Eiskunstläuferin, die einen Hijab – das traditionelle islamisches Kopftuch – trägt, musste Zahra viele Ressentiments überwinden.

Das ging sogar so weit, dass die Punktrichter ihr Punkte aufgrund ihrer Kopfbedeckung abzogen, weil diese als nicht zulässiger Teil ihres Kostüms betrachtet wurde. Mit Unterstützung ihrer Mutter brachte Zahra eine Petition auf den Weg, um die Regeln zu ändern – und beide schafften es. Seitdem ermutigt Zahra andre junge muslimische Sportler, an ihren Träumen festzuhalten, ihren eigenen Weg zu finden und mit den Klischees und Vorurteilen Anderer zu brechen.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Procter & Gamble (P&G).